Der gebaute Diskurs

Am Motiv des neuen Dom-Römer-Quartiers in Frankfurt am Main wird untersucht, welchen Einfluss die architektonische oder geographische Umgebung auf die Wahrnehmung, das psychische Erleben und das Verhalten hat. Am Beispiel von zehn Porträts maßgeblich am Zustandekommen des Quartiers beteiligter Persönlichkeiten wird die Bedeutung individueller Biografien für die Wirkung von Erbautem auch auf Gefühle als Prozess einer Aneignung und Identität visualisiert.

Die unsichtbare Stadt

Werkporträt des Berliner Architekturbüros Jordi & Keller Architekten im Rahmen des Projekts „DomRömer – der gebaute Diskurs“.

HOCHHAUS 1986 / 2022

Collage aus Bewegtbildern mit einer Montagetechnik, die ich mir zunächst mit Fotografien, dann mit Filmmaterial erarbeitet hatte. Ausgangspunkt der Arbeit ist die Idee, die Struktur des Bildes über den gleichzeitig mitbelichteten Lichtton auch hörbar zu machen, Klang und bewegtes Bild mittels fotografischer Prozesse zu erzeugen, aber ohne Filmkamera.

Synchronpunkte

Werkporträt des Dirigenten Frank Strobel als Essayfilm über die Synchronität von Film und Musik als autobiographischer Prozess.